Die SPD Cottbus trauert um Dr. Ing. Falk Eisermann

Datum:

Mit Falk Eisermann verliert die Cottbuser SPD einen der ersten aktiven Sozialdemokraten nach der politischen Wende. Seinem politischen Wirken Anfang der 1990er Jahre und seiner Tätigkeit als stellvertretender Leiter der damaligen neuen Bezirksverwaltungsbehörde verdanken wir wichtige Impulse für die politische Arbeit der Cottbuser SPD.

Unsere Anteilnahme gilt seiner Frau Anneliese Eisermann und seinen nächsten Angehörigen.

Am 10. August 2021 verstarb Falk Eisermann mit 81 Jahren. Wir werden sein Andenken in Ehren bewahren.

Für die Cottbuser SPD

Gunnar Kurth

Presseankündigung Lausitz-Wahlkampf über Grenzen hinweg. Ein Tag, zwei Wahlkreise zwischen Braunkohle und Spreewald (Montag, 16.08., 9-17 Uhr)

Datum:

Die zwei Lausitzer SPD-Bundestagskandidaten, Maja Wallstein (Wahlkreis 64, Cottbus und Spree-Neiße) und Hannes Walter (Wahlkreis 65, Elbe-Elster, OSL) machen am Montag, den 16.08. einen gemeinsamen Wahlkampftag über ihre jeweiligen Wahlkreisgrenzen hinweg.

Welzow/Neupetershain. Die SPD-Bundestagskandidatin für Cottbus und Spree-Neiße, Maja Wallstein, und der SPD-Bundestagskandidat für Elbe-Elster und OSL, Hannes Walter werden am Montag einen gemeinsamen Wahlkampftag machen und dabei immer wieder die Wahlkreisgrenzen übertreten. Einen Tag lang wollen sie zwischen Braunkohleregion und Spreewald von Tür zu Tür gehen, die Anliegen der Menschen mitnehmen und für sich und die SPD werben.

Hannes Walter (37 Jahre): „Wir kommen beide aus der Region, verstehen uns als Lausitzer Team und wollen auch im Bundestag gemeinsam die Interessen der Region vertreten.“

Maja Wallstein (35 Jahre): „Ich kann guten Gewissens für Hannes werben, weil er so bodenständig wie unsere Region ist. Darum wird es mir leicht fallen den Menschen zu erklären, warum es richtig ist, zur Bundestagswahl bei ihm und der SPD das Kreuz zu machen. Ich glaube, ihm geht es umgekehrt genauso. Darum freue ich mich auf Montag.“

Folgende Route ist geplant:

  • Start 9:00 Uhr Welzow: An der Aue/Ecke Heideweg –> durch Welzow nach Neupetershain
  • 11:00 Ankunft in Neupetershain
  • 12Uhr Fahrt nach Altdöbern + Mittagessen:
  • 13:15 Uhr Start in Altdöbern (WK 65) EDEKA Helbig -> Bahnhofsstraße -> Weststraße -> Geschwister-Scholl-Straße-> EDEKA Helbig Abreise ca. 14:30
  • 15:00 Uhr Start in Vetschau (WK 65) REWE -> Bahnhofstraße -> Kirchstraße -> Berliner Straße -> Richard-Hellmann-Straße -> Karl-Marx-Straße -> REWE (ggf. Str. des Aufbaus danach anfahren) Abreise ca. 16:00
  • 16:15 Uhr Start in Burg (WK 64) Netto -> Huftungsstr. (Seniorenwohnanlage) -> zur Spreewaldklinik-> Am Bahndamm-> Netto
  • Ende ca. 17:30

„Ein Meilenstein für die Entwicklung von Cottbus und die Region, aber jetzt kommt es auf Verlässlichkeit an“

Datum:

SPD-Chef Gunnar Kurth und SPD Bundestagskandidatin Maja Wallstein begrüßen die Vorstellung eines Innovationszentrums Universitätsmedizin Cottbus und mahnen Verlässlichkeit an.

Cottbus. Gestern wurde der Bericht der Expertenkommission zum Aufbau einer Universitätsmedizin vorgestellt. Die Expertenkommission empfiehlt den Aufbau des Innovationszentrums Universitätsmedizin Cottbus (IUC) als Kern der Modellregion Gesundheit Lausitz.

Gunnar Kurth, Vorsitzender der SPD Cottbus: „Mit der Empfehlung der Expertenkommission erhält die Idee der universitären Medizinerausbildung in Cottbus den entscheidenden inhaltlichen und fachlichen Impuls. Die Strukturentwicklung auf der Basis von Wissenschaft und Forschung in Verbindung mit der Ansiedlung von hochwertigen Arbeitsplätzen und einem äußerst attraktiven Angebot an Studierende ist genau die Entwicklung die Cottbus und die Lausitz brauchen!“ Jetzt gelte es, die Kräfte auf die Realisierung dieses wichtigen Projekts zu konzentrieren und „in der Cottbuser Kommunalpolitik und Stadtentwicklung die notwendigen Hausaufgaben für einen Erfolg zu machen. Wir brauchen und wollen dieses zentrale Strukturprojekt in Cottbus!“ so Kurth weiter.

Maja Wallstein, SPD-Bundestagskandidatin: „Dieser Meilenstein für die Entwicklung von Cottbus und der Region wird eine positive Wirkung über die Lausitz hinaus entfalten. Mit der Ansiedlung der Universitätsmedizin sind zu recht viele Hoffnungen verbunden. Jetzt kommt es auf Verlässlichkeit an, damit dieses Projekt seine positive Wirkung auf die medizinische Versorgung, den Fachkräftebdarf  und die Außenwirkung entfalten kann. Es gilt also die Versprechen der Strukturentwicklung einzulösen – für diese Verlässlichkeit stehe ich.“

Schwerpunkte des Berichts sind unter anderem eine medizinische Fakultät an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus – Senftenberg, die digitale Vernetzung der Gesundheitsakteure in der Region und die Weiterentwicklung des kommunalen Carl-Thiem-Klinikums zu einem Universitätsklinikum. Besondere Bedeutung erlangt die Verknüpfung dieser Schwerpunkte zu einem Kompetenzzentrum Gesundheitssystementwicklung.